GRUPPE 21 / Volt

Kandidat*innenprofile im Überblick hier...

Wahlprogramm hier...


Am 26.11.2025 hat die Gruppe 21 / Volt folgenden Wahlvorschlag aufgestellt:

 

Listenplatz Kandidat*in Nr Vorname Name
1 1 Angelika  Lawo
2      
3 2 Eva Schreier
4      
5 3 Herbert Stepp
6 4 Christian Pisani
7 5 Anneliese Bradel
8 6 Jürgen Schulz
9 7 Veronika Huber
10 8 Annemarie Lindauer
11 9 Werner  Strobl
12 10 Brigitte Krahmer
13 11 Sibylle Dippel
14 12 Franz Schreier
15 13 Bernhard Rasper
16 14 Helga Mairhofer
17 15 Elke Bernhard
18 16 Carolin Schramm
19 17 Ingeborg Stürner
20 18 Peter Oberdick
21 19 Ramiro Cibrian
22 20 Uwe Bradel
23 21 Inge Strobl
24 22 Wolfgang  Rieger
Ersatz   Karin Orle

Der Nachhaltigkeit verpflichtet: unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahl im März 2026 (Auswahl). Hier mehr...

Angelika Lawo

 

 

 

 

 

Eva Schreier

 

 

 

Dr. Herbert Stepp

 

 

Dr. Christian Pisani

 

Anneliese Bradel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Jürgen Schulz

Angelika Lawo:

ist jetzt Volt-Mitgied: als Bürgermeisterin die Geschicke der Gemeinde leiten? JA. Hat Politik studiert und als politische Referentin für die Landesregierung Brandenburg gearbeitet. Seit dreizehn Jahren am FLG, Oberstudienrätin, Fachleitung Geschichte-Sozialkunde, für die politische Bildung und Erasmus-Projektarbeit zuständig. Mit drei mittlerweile erwachsenen Kindern ist ihr fachliches Wissen nun gepaart mit Engagement, Team- und Konsensfähigkeit, Wissen und Können - ideale Voraussetzung für die Aufgabe als Bürgermeisterin von Planegg.

Hier im Interview mit Unser-Würmtal-TV


Eva Schreier:
ein echtes, naturverbundenes Planegger "Gwachs", verheiratet, erwachsene Söhne. Seit Jahren bei der grünen Gruppe 21 aktiv, gelernte Sparkassen-Betriebswirtin, mehrfach zertifizierte Yogalehrerin BDY/EYU, vor allem an der vhs im Würmtal tätig. Yoga gibt ihr auch die Kraft und Gelassenheit für ihre vielfältigen Engagements. Seit Jahrzehnten beim Bund Naturschutz, bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad unterwegs. Der respektvolle Umgang mit Menschen ist ihr ein besonderes Anliegen, so ist sie auch aktiv im Helferkreis Asyl.
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Dr. Herbert Stepp:
Physiker i.R., 2002 - 2020 schon einmal im Gemeinderat. Fühlt sich besonders der Nachhaltigkeit verpflichtet. Will die Gemeinde auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen. Transparenz bei der Entscheidungsfindung ist ihm wichtig, genauso wie der Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Er engagiert sich auch beim "Grünzug-Netzwerk Würmtal e.V." und bei "Gedenken im Würmtal e.V."  weiterlesen...


Dr. Christian Pisani

Rechtsanwalt

Dr. Christian Pisani ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt im Life Sciences Bereich [und lehrt daneben im Medizinethikmaster der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]. Die Partnerschaften mit der Forschungsmetropolregionen Meylan und Didcot liegen ihm deshalb besonders am Herzen. Als begeisterter Fahrradfahrer setzt er sich für Moblitätsthemen ein, als Familenvater für bezahlbaren Wohnraum und die Jugendarbeit.  


Anneliese Bradel:

Gelernte Bankkauffrau 

Werbefachfrau/Event-Managerin 

Gemeinderätin 2003 bis 2020 

Meine Ziele in der Gemeindepolitik damals und heute:

  • bezahlbaren Wohnraum für „Normalverdiener“
  • Seniorenwohnen/Betreutes Wohnen in PLA am Planegger Bahnhof und in Martinsried
  • Erhalt der Grünzüge und ortsbildprägender Großbäume in den Wohnvierteln
  • Freihaltung der Würm vor weiterer Bebauung
  • kostenloser Nahverkehr innerhalb Planeggs
  • Parkraum-Bewirtschaftung und Überwachung in den Quartieren an der U-Bahn in Martinsried
  • Mobilität neu konzipieren, Verkehrsbelastung wo möglich reduzieren. 

Dr. Jürgen Schulz:
Physiker, der in Forschung und Entwicklung schwerpunktmäßig an Umweltschutzthemen im geowissenschaftlichen und Agrarbereich gearbeitet hat.
Weil in einer lebendigen Gesellschaft die Beziehungen zwischen den Menschen das Salz in der Suppe und das Verständnis füreinander die beste Basis für Frieden und Wohlbefinden ist, möchte er Barrieren abbauen und steht für das Zusammenkommen und den Austausch untereinander. Dazu gehört es, die Rahmenbedingungen im Ort für ein offenes und wohlmeinendes Miteinander zu schaffen. Ebenso wichtig für ihn: der Jugend Zuversicht für die Zukunft geben.

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