Programm der GRUPPE 21 / Volt

Unser Leitgedanke ist die Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 21

Programm zur Wahl 2026 unten in aller Kürze

Hier ganz ausführlich

 

Für die Natur: Bannwald, Trenngrün, Freiflächen

  • Widerstand gegen eine Erweiterung des Gewerbegebietes Steinkirchen, Bewahrung des Trenngrüns Richtung Gräfelfing
  • Alte Bäume erhalten, z.B. am Bahnhof
  • Einsatz gegen eine Abschaffung des BPlan16 zwischen PeEs und Bräustüberl, der eine Neu-Bebauung an der Würm verbietet. Die Grünen haben den Antrag für neues Baurecht gestellt und dafür eine Mehrheit gefunden. (siehe www.wuermpark.de

 

Für ein soziales Miteinander von jung und alt

  • Friedhof: Initiative / Antrag für Grabstätte für Sternenkinder wird bearbeitet
  • Senioren – Unterstützung Seniorenbeirat, Perspektive auf generationenübergreifendes Wohnen am Bahnhof, bessere Mobilität
  • Klimawandel-Folgen begegnen mit ökologischem Bauen und Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums (Schatten, Wasser, Kühlung)
  • Jugend – Freiräume schaffen, Jugendbeirat – Eva Schreier ist in den Arbeitskreisen dabei, insbesondere, damit schnell eine neue Jugendreferentin eingestellt werden kann, steht auch im guten Kontakt zum Waaghäusl, was nach der aufwendigen Renovierung super läuft
  • Kinderbetreuung, Grundschulen und das Gymnasium: tolle Gebäude, moderne Ausstattung – da können wir zufrieden sein
  • Kultur: Kupferhaus, Musikschule, Archiv, Vereine, Feuerwehr, Kirchen – wir unterstützen, wo nötig und sind mit Interesse dabei

 

Für klimafreundlicheren Verkehr: ÖPNV, Tempo 30, Radwege, U-Bahn, Fußgänger

  • Martinsried: Radwege von der U-Bahn nach Steinkirchen
  • Attraktiver öffentlicher Raum: Toilette am S-Bahnhof Planegg
  • Barrierefreier Umbau der Bushaltestelle am Friedhof

Für nachhaltige Energie-Versorgung
Wärmenetz, Geothermie, (nach Möglichkeit mit Wärmespeicher), Windkraft, Solarenergie.

 

Für Offenheit gegenüber Zuwanderern und Geflüchteten:
Initiative für die Möglichkeit einer Bestattung im Leichentuch für Muslime und Juden am Planegger Friedhof. Unser Antrag fand positive Resonanz am 2.10.25 im Gemeinderat. Die Verwaltung prüft, wie das umgesetzt werden kann. 

 

Für eine Vernetzung mit Partnern in Europa
Partnerstädte: Meylan (F, seit über 10 Jahren), Didcot (GB, seit 10 Jahren), Bärenstein (Sachsen, seit 30 Jahren).
Da besteht Handlungsbedarf, ein neues Konzept muss her. Eva Schreier und Angelika Lawo haben an den Reisen zu den drei Partnerstädten teilgenommen. Die Verbindungen sind über Jahrzehnte gewachsen. Angelika Lawo hat auch die FLG-Schülerinnen und Schüler mit Meylan (Reisekosten unterstützt von EU-Erasmus-Geldern) und Didcot (leider nicht mehr in der EU) vernetzt. Gemeinsamkeit als Wissenschaftsstandorte: Didcot hat einen riesigen Campus und mit der Nähe zu Oxford viele Startups – ähnlich Meylan wegen Grenoble – und Planegg/ Martinsried.

Für Demokratie: Eva Schreier engagiert sich in einem neuen Arbeitskreis, Angelika Lawo hat mit der VHS die lange Nacht der Demokratie im Kupferhaus gemacht, Planungen für 2026 laufen.

 

Für Wissenschaftlichkeit und Modernität: Ausbau des Campus Martinsried – kritische Begleitung der Neubau-Vorhaben der Max-Planck-Gesellschaft, insbesondere des inzwischen genehmigten Rechenzentrums mit z.B. Fassadenbegrünung und Nutzung der Abwärme.

 

Fairtrade – Gerechtigkeit im internationalen Handel: Eva Schreier als Initiatorin ist es zu verdanken, dass Planegg Fairtrade Gemeinde ist. Vereine, Geschäfte und Restaurant machen nun mit.

 

Für eine gute Nachbarschaft im Würmtal:
Wir unterhalten gute Kontakte zu Gräfelfing (Themen: Wärmeversorgung, Radwege) Neuried (Windradbau) und Krailling (gemeinsames Bahnhofsgelände).

 

 

 

Volt Themen: Europäische Integration, gegen Rechtsextremismus, für Nachhaltigkeit